Samstag, 8. August 2009

eine Fahrt mit der Dampflokomotive

Heute fuhren wir erst mit einer alten Dampflockomotive durch sehr schoenes Land. Danach machten wir eine Bootsfahrt mit einem Holzschiff auf einem nicht ganz so ruhigem fluss! Einige wurden sogar sehr nass!
Danach ging es in eine tolle Tropfsteinhoehle.

Die letzte Gastfamilie !

Heute hiess es wieder einmal Abschiednehmen um erneut eine neue GAstfamilie zu bekommen.
Wir fuhren nach der Abschiedszeremonie in die Stadt Kumamota und schauten uns dort die Burg an.
Nach einem leckeren Mittagesssen trafen wir dann noch den Buergermeister der Stadt Minamata.
Danach lernten wir unsere letzten Gastfamilien kennen.
Wir waren diesmal sehr erstaunt als die helfte von uns mit deutschen Worten begruesst wurde und sich spaeter herausstellte das zwei Familien Deustche sprechen!
Als die erste Begegnung dann verdaut war ging es nach Hause und wir verrachtenden ersten Baned zusammen mit den neuen Gastfamilien.

Besuch in den Heissen Quellen

Am 5.8. ( leider shcon wieder der letzte Tag in der Prefektur Fukuoka)
gingen wir alle zusammen in die heissen Quellen.
Am Abend fand dann wieder mal eine Abschiedsparty statt die erneut sehr traurig war.
Ausgeklungenist der letzte Tag wieder zusammen mit den Gastfamilien.

Freitag, 7. August 2009

endlich JUDO :)

Heute haben wir endlich Judo gemacht!
Wir haben zusammen mit den jugendlichen der Schulmannschaft der Omuta High Scholl ( die zwei Tage spaeter zu den japanischen Schulmeisterschaften reisten ) trainiert.
Es tat allesn gut mal wieder Judo zu machen und wir verausgabten uns alle, habe aber alle durchgehalten! ( obwohl es 40 grad waren in der halle!) Einige brachten sogar Japaner im Randorie zu fall!
Es war ein sehr gelunges Training wa smit einem gemeinsamen Mittagessen mit den Judoka der Schule endete.

ein Besuch in der Messerschmiede

Am 3.8. fuhren wir mit dem Bus zu einer traditionellen Messerschmiede, die Katakanas(japanische Schwerter) herstellt. Uns wurde zuerst gezeigt, wie man ohne Streichhoelzer Feuer macht. Danach brachte uns der Miester nahe, in welchen Schritten das Schwert geschmiedet wird. Nun kamen wir an die Reihe. Moritz, Tabea und Gianna schlugen selbst auf das gluehende Eisen ein. Einige haben danach auch noch ihren Namen in ein fertiges Schwert graviert. Zum Schluss testeten wir die Schneidekraft des Schwertes, indem wir eine aufgerollte Bambusmatte durchschnitten. Zum Schluss lud uns die Familie noch in ihr Haus ein um uns noch mehr ueber die Schwerter zu erzaehlen.
Nachdem wir diese tolle Erfahrung mit den echten japanischen Schwertern machten besuchten wir noch eine stillgelegte Zeche und hatten noch einen Besuch beim Buergermeister anstehen. Abgerundet wurde der Tag dann wieder mal in den Gsstfamilien.

neue Prefektur

Am 2.8. ging es dan in die Prefektur Fukuoka. Nach einer Traenenreichen Verabschiedung aus Kanzaki kamen wir gut in Omuta an.
NAch der Diskussion mit den Oberschuelern der Omuta High School wurden wir mit unseren Gastfamilien zusammen gefuehrt.
Auch wenn dies uns eigentlich schon bekannt sein sollte waren wir auch in der dritten Stadt noch aufgeregt befor wir unsere Gstfamilien kennen lernten!
Doch auch diesmal verstanden wir uns auf anhieb gut mit den Familien und freuten uns auf die hauser die uns erwarteten.

Montag, 3. August 2009

der erste Familientag

heute ( 1.8) war unser erster Familientag. Alle hatten viel Spass mit ihrem Gastfamilien. Jede Familie hatte sich ein tolles Programm ueberlegt so wurde geshoppt, getoepfert oder in die heissen Quellen gegangen. Um 17 Uhr trafen wir uns dann alle zur Abschiedsparty wieder. Es war ein gelungener Abend mit einer tollen Judovorfuehrung von uns und schoenen Reden sowie einer tollen Fotoshow der Japaner!
Den passenden Ausklang dieses Abends und der Zeit in Kanzaki fanden wir dann wieder zu Hause bei den Gastfamilien.

Sport mit den japanischen Kindern

Heute waren wir erst in der Kanzaki Oberschule um der Turngruppe bei ihrem Training zu zu gucken. Es war sehr beeindruckend wie gut sie waren !
Danach haben wir uns dann die Yakult Fabrik angeguckt was ebefalls sehr spannend war und auch gut geschmeckt hat ( wir durften das Getraenk natuerlich auch probieren).
Als naechstes stand Sport mit der Sportjugend auf dem Programm. In 18 Gruppen aufgeteilt ( wir mit den kleinen Kindern der sj gemischt) machten wir die erste halbe Stunde ein paar witzige Minispiele uoc nachher spielten wir ncoh eine Art von Volleyball.

Freitag, 31. Juli 2009

Judoka werden zu Wasserratten

Mal ehrlich, wir waren nicht gerade begeistert als wir das Programm fuer den 30.07 auf unserem Tagesablauf sahen. Sieben Uhr Abfahrt zum Cleaning Festival der Stadt Taga - den ganzen Tag Muell sammeen und dafuer unsere guten Betten morgens um sechs Uhr verlassen? Nein dieser Tag stand unter keinem guten Stern. Dabei sollte er zu einem der besten der bisherigen Reise werden. Denn aus der ganztaegigen Muellsammelaktion wurde eine 30 minuetige Muellsuchaktion an einem wirklich absolut sauberen Strand. Wir machten uns einen Spass daraus und kaempften, zusammen mit circa 30 japanischen Jugendlichen um die verstreuten Muellreste.
Nach der "Arbeit" kam dann das Vergnuegen. Mit einem Bad im japanischen Meer kuelten wir uns ab und zeigten den begeisterten kleinen Japanern einige Judotechniken in der Brandnung. Nach dem Verzehren einer typisch japanischen Lunchbox machten wir uns dann daran das Wasser mit Jetskis, Motorbooten und einem Bananenboot unsicher zu machen. Dabei blieben nicht alle Judoka trocken ob gewollt oder unbeabsichtigt erlebten alle die im Wasser lebenden Tiere so von naechster Naehe. Zum Schluss hatten Tabea und Moritz die Moeglichkeit ihr Koennen auf dem Waveboard zu beweisen. Leider sah dies vom Ufer deutlich einfacher aus, als spaeter bei der eigentlichen Durchfuehrung auf dem Wasser. So kamen die beiden ueber eine Fahrt von wenigen Metern nicht hinaus. Das war aber egal, da bei der gesamten Aktion der Spass am Wassersport im Vordergrund stand.
So kehrten wir erschuepft, aber gluecklich nach Kanzaki zurueck, wo unsere neuen Gastfamilien mit einem Grillfest an einem wunderschoenen Wasserfall auf uns warteten. So klang der Abend bei einem leckeren Essen, guten und lustigen Gespraechen, sowie einem kleinen Feuerwerk aus.
Es war ein tag voller toller Erlebnisse und Ueberraschungen, besonders weil wir ihn ja eigentlich gar nicht erleben wollten.

Dienstag, 28. Juli 2009

Bogenschiessen mal anders...



Heute Morgen trafen wir uns mit den Schuelern der Omura Oberschule in ihrer Schule um uns ueber das Jahresthema "Schule" auszutauschen. Es kam ein sehr spannendes Gespraech zu stande, wenn man bedenkt das die Schueler nur fuer uns Sonntags zur Schule gekommen sind!
Nach dem Gespraech hatten wir noch eine Teezeremonie, die sehr spannend und interessant war. Allerdings sahen wir hierbei wie diszipliniert Japaner sind denn wir haben ca 30 min gekniet (was fuer uns Judoka eigentlich nicht schlimm ist ), danach merkten wir alle unsere Fuesse nicht mehr!
Dies war aber nicht mehr schlimm als wir dann zum Schluss selber einen Tee zubereiten durften. Nachdem wir wieder in einem Resaturant zu Mittag gegessen hatten, zusammen mit den Japanern ging es los zum Kyudo ( japanisches Bogenschiessen).
Wir sahen bei einer wuenderschoenen Vorfuehrung direkt das es komplett anders ist als das Europaeische! Als wir uns dann umgezogen hatten glaubten wir alle noch das es ganz einfach ist. Wir wurden allerdings eines besseren belehrt.
Es hat trotzdem richtig viel Spass gemacht und wir hatten alle einen Erfolg, Tabea hat sogar 2 mal die 28 Meter entfernte Zielscheibe getroffen!!!!!
Nachher fand dann wieder eine Geschenk Uebergabe statt die sehr schoen war.
Als diese zu Ende war durfte Moritz noch ein Interview mit dem japanischen Fernsehen halten, welches uns den ganzen Tag begleitet hat.
Den passenden Abschluss hatte der Tag dann am Abend in den Gastfamilien.


Der erste Tag in Omura

Heute (am 25.) sind wir nach einem relativ stressigem Check-in und einem etwas turbulentem, jedoch lustigem Flug auf dem Flughafen Nagasaki gelandet. Dort wurden wir herzlichst von der Japanischen Delegation empfangen.
Danach gab es ein leckeres Mittagessen in einem super tollen Restaurant.Nach dem Essen hat uns dann der Buergermeister mit einigen weiteren Vorsitzenden empfangen.Nach tollen Reden vom Buergermeister und Gianna wurden die Gastgeschenke ueberreicht, wir erhielten einen wundeschoenen Schlafkimono.
Nach dem Empfang ging es los zur Stadtrundfahrt. Als erstes besuchten wir den Omura Park, den wir leider nur bei Regen geniessen konnten. Danach ging es zum
Honky gi Tempel indem wir vom obersten Priester herumgefuehrt wurden und wir durften sogar Raueme besichtigen die sonst nur spezielle Leute zu Gesicht bekommen. Dann ging es noch weiter zu einer Kendo Show, welche sehr interessant war und wir sogar noch die Chance hatten uns mit den Sportlern zu unterhalten. Auf dem Wegzum Bus bemerkten wir dann noch die Judohalle in der wir nochmals 10 Minuten zu guckten.
Dann kam es zum aufregensten Teil des Tages: wir lernten unsere Gastfamilien kennen !
Wir waren alle sehr aufgeregt was uns erwarten wird! wir setzten uns zu unseren Familien und es wurden nochmals Reden gehalten.
Als sich dann alle etwas Eingefunden hatten uns wir die ersten Gespraeche begannen gab es Snacks.
Danach fuhr jeder von uns mit seiner Gastfamilie fuer die naechsten 4 Tage nach Hause!

Sonntag, 26. Juli 2009

Kyoto - Tradition laesst gruessen

Am zweiten Tag unserer Japanreise besuchten wir mit der gesamten deutschen Delegation die alte Kaiserstadt Kyoto. Kyoto war ueber tausend Jahre der Staatssitz der japanischen Kaiser und weisst somit eine interessante Geschichte und eine Vielzahl von altjapanischen Tempelanlagen auf. So waren der "Tempel des reinen Wassers" sowie der "goldene Tempel" und ein Shuonenschloss auf den Tagesplan. Wir waren ganz schoen beeindruckt von der detailreichen Verziehrung der einzelnen Raeume. Ausserdem lernte wir einige japanische Rituale in Tempelanlagen kennen. Die Haebdewaschung sowie das Trinken aus dem Brunnen der Gesundheit (einige von uns leben nun drei Jahre laenger ;-)) haben wir genossen und schaetzen gelernt.
Eine Mutprobe blieb weiterhin das japanische Essen. Kartoffel entpuppen sich als sehr sehr gewoehnungsbeduerftige Wurzeln und einige Fischarten als interessant im Geschmack. Am Abend machten wir uns bei einem west japanischen essen mit unserem Dolmetscher und unserem Regionalbetreuer bekannt. Das Gespraech war sehr lustig und wir als Gruppe hatten richitg viel Spass.
Es war ein Tag der uns die japanische Kultur naeher brachte und uns als Gruppe zusammen schloss.

Gut angekommen!

Mit ein bisschen Verspaetung:Wir sind gut in Japan angekommen!!!
Nach einer langen und anstrengenden Reise sind wir am Morgen des 23.Juli gut in Osaka gelandet. Dort wurden wir herzlichst empfangen und fuehlten uns so sofort wohl in diesem fremden Land. Mit dem Bus ging es dann weiter nach Otsu, wo wir im beeindruckenden Prince Hotel, welches direkt am groessten See Japans liegt, eincheckten!
Dort wurden wir total erschoepft von einem luxerioesen Hotel ueberrascht!Leider war noch keine Zeit zum Ausruhen!Erst gab es (unserer Zeit 5Uhr morgens) ein leckres Mittagessen mit einer Menge uns fremder Dinge!Aber ganz tapfer haben wir alles probiert! So war dieses Essen unser erstes grosses Abenteuer hier im Land der aufgehenden Sonne.
Danach wurden wir ganz offiziell von der japanischen Sportjugend begruesst! Mit einem Vortrag ueber die japanische Sportjugend wurden wir auf unsere Regionalprogramme vorbereitet und erhielten einen ersten Eindruck vom Leben der japanischen Jugendlichen.
Ganz ueberwaeltigt von den vielen neuen und spannenden Eindruecken und dem tollen Zusammenhalt der Gesamtdelegation ging es dann gegen 20Uhr japanischer Zeit ab ins Bett! Aber zuvor wurde die High-Tech Toilette ausprobiert. Sie ueberzeugte uns mit einer eingebauten Sitzheizung, einer Wasserduche und einen Foehn. Hartnaeckig haelt sich dass Geruecht, dass einige Jugendliche so beegeistert waren, dass Sie noch immer in Otsu auf der Toilette sitzen ;-). Aber das ist wirklich nur ein Geruecht. Sayonara

Montag, 6. Juli 2009

Kon-ichiwa

In 15 Tagen beginnt unsere große Reise nach Japan und hier wollen wir so oft es geht berichten, wie es uns im Land der aufgehenden Sonne ergeht!
Los geht es am 22.Juli in Frankfurt, über Osaka und Otsu/Kyoto geht es in unsere Präfektur Kyushu. Enden wird unsere Reise am 13.August in Tokyo!
Viel Spaß beim Lesen!